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Ratgeber · Festplatte und SSD

Festplatte klackert – sofort ausschalten

Die Festplatte klackert im Takt, piept leise oder schleift – oder sie meldet sich einfach nicht mehr. Hier steht, welches Geräusch was bedeutet, was Sie gefahrlos ausprobieren können und womit Sie eine Rettung erst schwierig machen.

Aus unserer Werkstatt in Halver

Schematische Zeichnung: geöffnete Festplatte von oben Eine Magnetscheibe dreht sich um die Achse in der Mitte. Ein Arm mit dem Schreib-Lese-Kopf an der Spitze reicht von rechts unten über die Scheibe. Gestrichelt ist die Parkposition des Arms am Rand der Scheibe eingezeichnet; zwischen beiden Stellungen pendelt der Arm, wenn die Platte klackert. klack 1 2 3
  1. Scheibe – dreht sich bei den meisten Platten mit 5.400 oder 7.200 Umdrehungen pro Minute
  2. Schreib-Lese-Kopf – schwebt im Betrieb wenige Nanometer über der Oberfläche
  3. Parkposition – findet der Kopf seine Spur nicht, fährt der Arm hierher zurück und setzt neu an: das Klacken

Kurz gesagt

Wenn die Platte klackert, piept oder schleift

  1. Vom Strom trennenExterne Platte: Kabel ab. Eingebaut: Einschalttaste gedrückt halten, bis alles aus ist.
  2. Nicht ständig ansteckenJeder Anlauf führt beschädigte Köpfe erneut über die Scheiben. Höchstens ein Versuch mit anderem Kabel.
  3. Nichts ausprobierenKeine Prüf- oder Rettungsprogramme, nicht öffnen, nicht einfrieren.
  4. Gut gepolstert einschickenDen Preis nennen wir nach der Diagnose, bevor wir anfangen.

Geräusche einordnen: Klackern, Piepen, Schleifen, gar nichts

Eine gesunde Festplatte surrt leise, wenn sie anläuft, und rattert kurz und unregelmäßig, wenn sie Daten sucht. Das ist normal. Aufhorchen sollten Sie, wenn sich ein Geräusch im immer gleichen Takt wiederholt, wenn es metallisch schabt, oder wenn eine Platte, die sonst hörbar anlief, auf einmal stumm bleibt.

  • Mechanik · sofort aus

    Klackern im Takt

    So klingt es
    Klack, kurze Pause, klack – oft im Sekundenrhythmus, manchmal zweimal kurz hintereinander. Die Platte taucht nicht auf oder lässt den Rechner hängen.
    Was meist dahintersteckt
    Die Köpfe können die Spur auf der Scheibe nicht lesen. Der Arm fährt zurück in die Parkposition und setzt neu an, immer wieder (Abb. oben, Teil 3). Meist ist ein Kopf beschädigt; seltener bekommt die Platte schlicht zu wenig Strom.
  • Mechanik · sofort aus

    Piepen, Zirpen oder Brummen

    So klingt es
    Ein hoher, kurzer Ton in Abständen oder ein tiefes Brummen, ohne dass die Platte hörbar hochdreht. Typisch bei 2,5-Zoll-Platten im USB-Gehäuse.
    Was meist dahintersteckt
    Der Motor bekommt die Scheiben nicht in Gang. Häufig kleben nach einem Sturz die Köpfe auf der Scheibe fest, seltener sitzt das Lager des Motors fest.
  • Mechanik · keine Tests

    Schleifen oder Kratzen

    So klingt es
    Ein gleichmäßiges Schaben oder Zischen, das beim Hochdrehen einsetzt und nicht mehr aufhört.
    Was meist dahintersteckt
    Ein Kopf berührt die Scheibe und trägt dabei die Beschichtung ab, auf der Ihre Daten liegen, mit jeder Umdrehung ein Stück mehr. Deshalb sofort aus, und auch kein Versuch mit anderem Kabel.
  • meist Elektronik

    Gar nichts

    So klingt es
    Kein Anlaufen, kein Vibrieren, keine Lampe, und der Rechner zeigt kein Laufwerk an.
    Was meist dahintersteckt
    Oft liegt es an der Elektronik: an der USB-Buchse, an der kleinen Adapterplatine im Gehäuse, am Netzteil oder an der Platine der Festplatte selbst. Die Scheiben sind dann häufig unbeschädigt. Bei einer SSD ist Stille ohnehin der Normalfall, auch wenn sie defekt ist.

Sofort vom Strom – und nicht immer wieder anstecken

Die Köpfe einer Festplatte schweben nur wenige Nanometer über den Scheiben. Ist einer beschädigt, schrammt er bei jedem Anlauf über die Oberfläche, und der Abrieb verteilt sich im Gehäuse. Eine Platte, bei der nur ein Kopf ausgefallen ist, kann nach einem Nachmittag voller Startversuche so zerkratzt sein, dass sich auch mit viel Aufwand nichts mehr lesen lässt.

Externe Festplatte

Ziehen Sie das USB-Kabel am Rechner ab, bei Platten mit eigenem Netzteil auch das Netzteil. Hängt der Rechner beim Auswerfen, ziehen Sie trotzdem ab: Ein abgebrochener Kopiervorgang ist das kleinere Übel.

Eingebaut im Laptop oder PC

Halten Sie die Einschalttaste gedrückt, bis das Gerät aus ist, und starten Sie es nicht neu, um zu sehen, ob es wieder geht. Nach einem harten Ausschalten beginnt Windows beim nächsten Start unter Umständen von selbst eine Laufwerksprüfung – genau das, wovon wir weiter unten abraten.

Die Platte klackert nur ab und zu und arbeitet sonst normal? Dann läuft sie auf Zeit. Kopieren Sie sofort, was es nirgends sonst gibt, das Wichtigste zuerst und Ordner für Ordner, nicht das ganze Laufwerk auf einmal. Wird sie dabei langsam, bleibt sie hängen oder klackert sie im Takt: abbrechen und abziehen. Schleift oder kratzt sie, gilt das nicht, dann sofort aus.

Was Sie gefahrlos prüfen können: Kabel und Anschluss

Nicht jedes Klackern ist ein Kopfschaden. Kleine 2,5-Zoll-Platten ohne eigenes Netzteil bekommen ihren Strom über das USB-Kabel. Reicht der nicht – an einem USB-Hub, an der Tastatur, über ein langes, dünnes Kabel –, kommt der Motor nicht richtig auf Touren, und auch eine gesunde Platte klackert oder piept. Das lässt sich mit wenig Risiko ausschließen:

  1. Ein anderes Kabel. Am besten ein kurzes. Die Kabel externer Platten brechen gern innen, ohne dass man es sieht, und die breiten Micro-USB-3.0-Stecker vieler Platten sitzen nach einiger Zeit locker.
  2. Ein anderer Anschluss direkt am Rechner. Nicht über Hub, Monitor oder Tastatur. Beim Tower-PC einer auf der Rückseite, denn die sitzen direkt auf der Hauptplatine.
  3. Das richtige Netzteil. Bei größeren 3,5-Zoll-Platten mit eigenem Netzteil: Steckt das mitgelieferte? Netzteile sehen sich ähnlich, liefern aber nicht dieselbe Spannung.
  4. Nachsehen, nicht anklicken. In der Datenträgerverwaltung (Windows) oder im Festplattendienstprogramm (Mac) prüfen, ob das Laufwerk mit der richtigen Größe auftaucht.

Jede dieser Möglichkeiten einmal, nicht zehnmal. Ändert sich am Geräusch nichts, ziehen Sie die Platte ab und lassen Sie es dabei. Schleift oder kratzt sie, lassen Sie auch diese Versuche weg.

Windows will den Datenträger initialisieren, der Mac meldet „nicht lesbar“ und bietet das Initialisieren an? Ablehnen. Dabei werden genau die Verwaltungsdaten überschrieben, über die sich später Ordner und Dateinamen wiederfinden lassen.

Was schadet: Prüfprogramme, Rettungssoftware, Schraubendreher, Gefrierfach

Die folgenden Ratschläge stehen in fast jedem Forum. Bei einer Platte mit mechanischem Schaden machen sie die Lage meist schlechter, und einiges davon lässt sich nicht mehr rückgängig machen.

  • Prüf- und Reparaturprogramme. chkdsk unter Windows, „Erste Hilfe“ im Festplattendienstprogramm oder ein Oberflächentest lesen die Platte von vorn bis hinten, Stelle für Stelle. Für einen beschädigten Kopf ist das die längste Strecke, die er fahren kann. Außerdem schreiben diese Programme ihre „Reparaturen“ zurück auf die Platte, im ungünstigen Fall über Verzeichnisse, die wir für die Rettung brauchen.
  • Rettungsprogramme aus dem Internet. Sie sind für gelöschte Dateien auf einer gesunden Platte gebaut. Einen kranken Kopf schicken sie stundenlang über jede Stelle, fehlerhafte Bereiche oft mehrfach.
  • Öffnen. Unter dem Deckel liegen die Scheiben offen. Ein Staubkorn, ein Haar oder ein Fingerabdruck reichen, damit die Köpfe beim nächsten Anlauf darüber schrammen.
  • Einfrieren. Beim Auftauen schlägt sich Kondenswasser auf den Scheiben nieder, und die Köpfe fahren durch die Tröpfchen.
  • Klopfen, Schütteln, auf den Tisch stoßen. Das soll klemmende Köpfe lösen. Genauso gut beschädigt es Köpfe und Lager, die bis dahin heil waren.
  • Die Platine einer baugleichen Platte aufschrauben. Das klappt bei heutigen Festplatten kaum noch: Auf jeder Platine liegen Kalibrierdaten, die nur zu genau dieser Mechanik passen.

SSDs sind anders: kein Geräusch, plötzlicher Ausfall

Eine SSD speichert auf Chips, nichts dreht sich. Sie kann weder klackern noch schleifen, und sie kündigt einen Ausfall selten an. Typisch ist, dass sie von einem Tag auf den anderen nicht mehr auftaucht, eine seltsame Größe von wenigen Megabyte meldet, sich nur noch lesen lässt oder den Rechner schon beim Start hängen lässt.

Meist steckt der Controller dahinter, der Chip, der Buch darüber führt, wo welcher Teil einer Datei liegt. Die Speicherchips sind dann oft noch voll, nur kommt niemand mehr heran. Für Sie gilt dasselbe wie bei der Festplatte: nicht ständig neu anstecken, keine Firmware-Updates, keine Angebote zum Formatieren annehmen. Und gelöschte Dateien sind auf einer SSD oft schon nach kurzer Zeit endgültig weg, weil das System die frei gewordenen Bereiche leeren lässt – je schneller die SSD vom Strom kommt, desto besser.

Rattert oder schleift es in einem Laptop, der nur eine SSD hat, kommt das Geräusch nicht vom Speicher, sondern meist vom Lüfter. Das ist ein Fall für die Laptop-Reparatur, nicht für die Datenrettung.

In allen MacBooks mit T2- oder Apple-Chip, in iMacs mit Apple-Chip und in manchen flachen Windows-Laptops ist die SSD fest auf die Hauptplatine gelötet. Dann läuft die Rettung über das ganze Gerät: Datenrettung vom Laptop und MacBook- und iMac-Datenrettung.

Was eine Datenrettung kostet – und wie die Platte zu uns kommt

Einzelne Festplatten und SSDs, intern wie extern, gehen an ein spezialisiertes Datenrettungslabor, mit dem wir zusammenarbeiten. Sie bekommen ein kostenloses Versandlabel, kennen den Festpreis vor der Einsendung und zahlen nur bei Erfolg. Die geretteten Dateien kommen auf einen neuen Datenträger, dessen Kosten wir vorab nennen. Ganze Geräte wie Windows-Laptop, PC, MacBook oder iMac behandeln wir selbst; dort nennen wir den genauen Betrag nach der Diagnose, bevor wir mit der Rettung anfangen.

Alle Preise inkl. MwSt. Festplatte und SSD: Preis je Größe und Schaden vor der Einsendung, Zahlung nur bei Erfolg. Laptop und PC: aufwendige Fälle 499 €, bei MacBook und iMac bis 799 €.

Per Post

  • Datenrettung online anfragen, das Versandlabel kommt per E-Mail.
  • Hin- und Rückversand innerhalb Deutschlands sind für Sie kostenlos.
  • Der Rückversand ist versichert und hat eine Sendungsnummer.
  • Den Stand sehen Sie jederzeit online.

So läuft die Einsendung

Datenrettung anfragen

In Halver

Bringen Sie die Platte oder das ganze Gerät in unsere Werkstatt: Mittelstraße 19, 58553 Halver.

Öffnet morgen um 10:00 Uhr

Vorher eine Frage? Stellen Sie uns Ihre Anfrage.

Anfahrt und Öffnungszeiten

Festplatten sind stoßempfindlicher als ein Handy: mehrere Lagen Luftpolsterfolie, ein stabiler Karton, rundherum etwa fünf Zentimeter Polster. Externe Platten bleiben in ihrem Gehäuse. Schreiben Sie bei der Anfrage dazu, was Sie gehört haben, ob die Platte gefallen ist und welche Ordner Ihnen am wichtigsten sind. Einen iMac oder PC, den Sie nicht selbst öffnen möchten, schicken Sie als ganzes Gerät.

Für die Zukunft: mindestens zwei Kopien an zwei Orten

Eine Datenrettung braucht nur, wer keine zweite Kopie hat. Und eine externe Festplatte, auf die man Fotos „auslagert“, ist keine Sicherung, sondern nur ein anderer Ort für dieselben Daten. Fällt sie aus, sind sie weg.

  1. OriginalAuf dem RechnerDort, wo Sie arbeiten.
  2. Kopie 1Externe Platte zu HauseAutomatisch, sobald sie angeschlossen ist.
  3. Kopie 2An einem anderen OrtCloud-Speicher oder eine zweite Platte im Büro oder bei der Familie.

Unter Windows übernimmt das der Dateiversionsverlauf, am Mac Time Machine. Beide sichern auf eine externe Platte, sobald sie angeschlossen ist. Für die zweite Kopie reicht ein Cloud-Speicher für die wichtigsten Ordner oder eine zweite Platte, die Sie alle paar Wochen auf den neuesten Stand bringen und dann wieder außer Haus lagern. Zwei Orte deshalb, weil Einbruch, Brand oder ein Wasserrohrbruch sonst beide Kopien auf einmal treffen.

Probieren Sie ab und zu aus, ob sich eine Datei aus der Sicherung wirklich zurückholen lässt. Und wird eine Platte langsamer oder macht neue Geräusche, kopieren Sie das Wichtigste sofort woandershin, statt abzuwarten.

Ausführlich: Daten sichern vor der Reparatur

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Wenn es nicht bei einem Geräusch bleibt

Fragen zu klackernden und defekten Festplatten

Hilft es, die Festplatte ins Gefrierfach zu legen?
Nein. Der Tipp stammt aus einer Zeit, in der Festplatten anders gebaut waren, und hält sich seitdem in Foren. Heute richtet er vor allem Schaden an: Beim Herausnehmen schlägt sich Kondenswasser im Gehäuse und auf den Scheiben nieder, und die Köpfe fahren beim nächsten Anlauf durch die Feuchtigkeit. Lassen Sie die Platte bei Zimmertemperatur liegen und schicken Sie sie so ein, wie sie ist.
Soll ich ein Datenrettungsprogramm ausprobieren?
Nur, wenn die Platte technisch gesund ist: keine auffälligen Geräusche, sie wird normal erkannt, zeigt die richtige Größe und arbeitet im gewohnten Tempo – und Sie haben lediglich Dateien gelöscht oder versehentlich formatiert. Dann installieren Sie das Programm auf einem anderen Laufwerk und speichern die geretteten Dateien ebenfalls woanders, nie auf der Platte, von der Sie retten. Klackert, piept oder schleift die Platte, oder hängt sie beim Lesen, lassen Sie es. Solche Programme lesen jede Stelle, oft mehrfach, und das hält ein beschädigter Kopf nicht lange durch.
Meine externe Festplatte piept – was bedeutet das?
Meist, dass der Motor die Scheiben nicht in Gang bekommt. Häufig kleben nach einem Sturz die Köpfe auf der Scheibe fest, seltener sitzt das Lager des Motors fest. Manchmal fehlt aber nur Strom: Probieren Sie einmal ein anderes, kurzes Kabel an einem USB-Anschluss direkt am Rechner, ohne Hub. Piept sie weiter, ziehen Sie das Kabel ab und lassen Sie es dabei. Jeder weitere Versuch zerrt an den festsitzenden Köpfen.
Die Platte klackert ab und zu, funktioniert aber noch. Was nun?
Dann läuft sie auf Zeit. Kopieren Sie jetzt, was es nirgends sonst gibt – Fotos, Dokumente, Arbeitsdateien –, das Wichtigste zuerst und Ordner für Ordner auf ein anderes Laufwerk. Nicht das ganze Laufwerk auf einmal und keine Prüfung vorher. Wird die Platte dabei langsam, bleibt sie an einer Datei hängen oder klackert sie im Takt: abbrechen, abziehen, einschicken. Ersetzen sollten Sie sie danach in jedem Fall, auch wenn sie sich scheinbar wieder fängt.
Wann erfahre ich, was die Datenrettung kostet?
Bei einzelnen Festplatten und SSDs vor der Einsendung: Sie bekommen den Festpreis genannt, bevor Sie etwas einschicken, und zahlen nur bei Erfolg. Eine Festplatte kostet ab 389 €, wenn sie nicht im Reinraum geöffnet werden muss, und im Reinraum je nach Größe bis 1.149 €; eine SSD kostet ab 419 €. Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer, die ganze Tabelle steht unter Datenrettung von Festplatten und Datenrettung von SSDs. Für ganze Geräte gelten die Preise der Seiten Laptop-Datenrettung (ab 349 €) und MacBook-Datenrettung (ab 449 €).
Wie verschicke ich eine defekte Festplatte?
Meist genügt der Datenträger allein. Externe Platten lassen Sie in ihrem Gehäuse, statt es aufzuhebeln. Die Platte aus einem Tower-PC schicken Sie ausgebaut, wenn Sie sich das zutrauen, sonst den ganzen Rechner. Einen iMac öffnen Sie bitte nicht selbst, das Display ist verklebt. Und ist die SSD im Laptop fest verlötet, wie bei aktuellen MacBooks, brauchen wir das ganze Gerät (Datenrettung vom Laptop). Verpacken Sie die Platte in mehreren Lagen Luftpolsterfolie, in einem stabilen Karton mit etwa fünf Zentimetern Polster rundherum. Ein gepolsterter Briefumschlag reicht nicht.
Woran merke ich, dass eine Festplatte bald ausfällt?
Typische Vorboten sind neue Geräusche, eine Platte, die spürbar langsamer wird, Kopiervorgänge, die immer an derselben Datei hängen bleiben, und Warnmeldungen des Systems zum Laufwerk. Ein festes Alter, ab dem eine Platte ausfällt, gibt es nicht. Eine, die schon viele Jahre läuft, taugt aber nicht mehr als einziger Ort für wichtige Daten. Wie Sie vorsorgen, steht oben unter Für die Zukunft.
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Tipp

Noch unsicher? Der Festpreis steht vorab fest, der Versand hin und zurück ist kostenlos und zahlen können Sie online oder erst nach der Reparatur.